Wenn im Frühjahr und Frühsommer die Pollen fliegen, leiden viele Menschen unter Niesanfällen, Fließschnupfen, einer verstopften Nase oder juckenden und tränenden Augen. Nicht jeder Schnupfen in der Pollenzeit ist jedoch automatisch Heuschnupfen. Eine genaue Einordnung kann helfen, Auslöser zu erkennen und Beschwerden gezielter zu behandeln.
Im Gespräch erklärt Gerhard Bleul, Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Chirotherapie, wie Heuschnupfen und andere Pollenallergien diagnostiziert werden können und welche Rolle eine individuell abgestimmte homöopathische Behandlung aus seiner Sicht spielen kann.
Gerhard Bleul, Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Chirotherapie
Heuschnupfen richtig einordnen
Allergischer Schnupfen entsteht, wenn das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe wie Blüten- oder Gräserpollen überempfindlich reagiert. Typisch sind wiederkehrende Beschwerden in bestimmten Jahreszeiten, etwa Niesanfälle, eine laufende oder verstopfte Nase sowie gereizte Augen.
Eine fachärztliche Untersuchung kann sinnvoll sein, um mögliche Auslöser besser einzugrenzen. Gerade bei anhaltenden, starken oder unklaren Beschwerden ist es wichtig, andere Ursachen auszuschließen und die passende Behandlung zu besprechen.
Homöopathie bei Heuschnupfen
In der Homöopathie richtet sich die Wahl eines Arzneimittels nicht allein nach der Diagnose Heuschnupfen. Entscheidend sind auch Art und Verlauf der Beschwerden, mögliche Auslöser und persönliche Begleitsymptome.
Mehr zu typischen Beschwerden, möglichen Arzneimitteln und wichtigen Hinweisen finden Sie auf unserer Seite Fakten zu Heuschnupfen und Homöopathie.
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Informationen zur Homöopathie
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