Berlin, 17. Juli 2026 | Die AFD fragt den Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH) wenige Tage nach der Bundestagsabstimmung zur GKV-Reform nach einer Kooperation. Unsere Antwort: NEIN, der BPH steht nicht zur Verfügung, denn wir stehen für eine offene, pluralistische und tolerante Gesellschaft.

Der Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH) positioniert sich deutlich gegen Rechtsextremismus und spricht sich für eine offene, pluralistische sowie tolerante Gesellschaft aus.  Wir lehnen gesellschaftliche Spaltung, die Ausgrenzung von Minderheiten und totalitäre Ideologien entschieden ab.

Diese Haltung ist unabhängig von Wahlergebnissen!

Rechtsextremes Gedankengut ist unvereinbar mit humanitären Werten, wir distanziert uns ausdrücklich von entsprechenden politischen Parteien und Bewegungen. Als Grundlagen unserer werteorientierten Gesellschaft setzen wir uns für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit ein. Verbale Angriffe auf demokratische Werte, eine Verrohung der Sprache sowie Ausgrenzungen im öffentlichen Raum lehnen wir entschieden und plädieren für ein friedliches und vielfältiges gesellschaftliches Miteinander, um die Resilienz der Gesellschaft gegen rechtsextreme Einflüsse zu stärken.

Wir wehren uns gegen Versuche, den Verband oder die Homöopathie mit rechtem Gedankengut in Verbindung zu bringen. Bezüglich der Behauptung, es gebe historische Gemeinsamkeiten zwischen der Homöopathie und der nationalsozialistischen Ideologie, verweisen wir auf die wissenschaftliche Expertise des Medizinhistorikers Prof. Dr. Robert Jütte, der solche Darstellungen als Geschichtsklitterung zurückweist.

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  • Thema: BPH-Stellungnahme gegen Rechtsextrem – für eine offene, pluralistische, tolerante Gesellschaft
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