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Wissenschaftliche Fakten zur Homöopathie: (Download Forschungsreader „Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie“)

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom; www.wisshom.de) hat Mitte 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Im Fazit kommen die Wissenschaftler und Ärzte zu einer klaren Aussage: „Eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung. Die Ergebnisse zahlreicher placebo-kontrollierter Studien sowie Experimente aus der Grundlagenforschung sprechen darüber hinaus für eine spezifische Wirkung potenzierter Arzneimittel.“

In diesem WissHom-Bericht zum Stand der Homöopathie-Forschung werden die Bereiche Versorgungsforschung, randomisierte kontrollierte klinische Studien, Meta-Analysen und Grundlagenforschung zusammenfassend dargestellt: „Dies soll einen Beitrag leisten zur Diskussion innerhalb der Homöopathie.“, erläutert Dr. med. Michaela Geiger, 2. Vorsitzende von WissHom. Darüber hinaus soll die öffentliche Diskussion über den Forschungsstand der Homöopathie versachlicht werden.

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Homöopathie: „Eine Wirkung über einen Placebo-Effekt hinaus wurde in keiner Studie jemals festgestellt“

Woran erkennt man einen unseriösen Homöopathie-Kritiker? An falschen Tatsachenbehauptungen wie diese: „Eine Wirkung [der Homöopathie] über einen Placebo-Effekt hinaus wurde in keiner Studie jemals festgestellt.“ Jüngstes Beispiel dafür ist die Ärztin Natalie Grams. Dabei ist es heute ein Leichtes, qualitativ hochwertige Studien zu finden, die die positiven Effekte der Homöopathie belegen. Das gilt für Studien aus der Versorgungsforschung ebenso wie für Studien aus der Klinischen Forschung. Einsehbar beispielsweise über

Forschung: „Homöopathie interessiert mich nicht“

In der Publikation „Homöopathie für Skeptiker“ geben Dr. med. Irene Schlingensiepen-Brysch und ihr Sohn Mark-Alexander Brysch eine aktuelle Übersicht zur Homöopathie-Forschung.

Kommentar: Masernimpfung, Homöopathie und Wissenschaft!

Der Epidemiologe Robert G. Hahn charakterisiert das Vorgehen in der Homöopathis-Forschung: „Um zu der Schlussfolgerung zu gelangen, die Homöopathie habe keine klinischen Effekte, müssen mehr als 90% der verfügbaren klinischen Studien außer Acht gelassen werden.“

Homöopathie-Forschung: Kritik an australischer „Meta-Analyse“

Das Ende der Homöopathie? Aktuell wird eine australische Meta-Analyse zur Homöopathie ins Feld geführt, um zu behaupten, Homöopathie wirke nicht. Die Krux: Die Meta-Analyse ist gar nicht dazu geeignet, allgemein gültige Aussagen zur Wirksamkeit der Homöopathie zu treffen.

Max Planck Institut: Film zur Homöopathie-Debatte

Das Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics (MPI-CBG) hat einen kurzen Film zur Homöopathie veröffentlicht, um die wissenschaftliche Debatte voranzutreiben.

Homöopathie trifft Wissenschaft! – Internationale Tagung in Berlin

Vom 12. – 14. Februar 2015 kommt Science meets Homoeopathy 2015 nach Berlin. Es wird sich auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten mit der Frage beschäftigt, ob es denkbar ist, dass Homöopathie wirken kann. Auf der Basis von Grundlagenforschung und aktuellen wissenschaftlichen Studien in der Homöopathie werden neue Denkansätze mit Experten und interessierten Laien diskutiert.

Studien belegen die Wirksamkeit der Homöopathie

Die Wirksamkeit der Homöopathie ist seit über 200 Jahren dokumentiert. Homöopathische Arzneimittel werden von über 7.000 Ärzten in Deutschland erfolgreich eingesetzt. Die guten Therapieerfolge werden von den Patienten in zahlreichen Umfragen bestätigt. Doch warum homöopathische Arzneimittel heilen, darüber gibt es bislang nur Theorien. Der Wirkmechanismus ist nicht geklärt. Dass Homöopathie heilt, ist jedoch – unabhängig vom genauen Wirkmechanismus – wissenschaftlich belegt.

Keine Medizin ohne Placebo-Effekt

Die Placebo-Forschung entwickelt sich in den letzten Jahren zu einem der interessantesten Bereiche der Medizin und Psychologie, mit dynamischen Fortschritten. Während der Begriff Placebo-Effekt auch heute noch als Synonym für „Wirkungslosigkeit“ oder „nur eingebildeter Nutzen“ aufgefasst wird, zeigen jüngere Erkenntnisse, dass die Sache ganz anders liegt: Der Placebo-Effekt löst „echte“ physiologische Prozesse im Körper aus, die eine Heilung des Patienten bewirken kann. – Nachhaltig.

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