Post an Jens Spahn: Deutschland braucht ein Bekenntnis zur Integrativen Medizin

Post an Jens Spahn: Deutschland braucht ein Bekenntnis zur Integrativen Medizin

Liebe Leserinnen und Leser,

die Groko arbeitet endlich. Das Gesundheitsressort hat Jens Spahn (CDU) übernommen, das wollte er schon 2013. Nun ist der 37-jährige Gesundheitsminister geworden, nachdem er die vergangenen Jahre als Staatssekretär im Finanzministerium gearbeitet hat. Wir gratulieren Ihnen, Herr Spahn!

Was Deutschland braucht, ist ein deutliches Bekenntnis zur Integrativen Medizin. Die Bevölkerung hat in einer repräsentativen Datenerhebung (Forsa 2017) bereits deutlich gemacht, dass sie mehrheitlich will, dass sich die Politik für die Homöopathie einsetzt. 65 Prozent der Bürger fanden das wichtig oder sehr wichtig.

Die Politik und auch die Ärzteschaft sind aufgefordert, eine zukunftsweisende Integrative Medizin in Deutschland auszugestalten und den Pluralismus in der Medizin zu stärken. Kanzlerin Merkel sagte bereits 2014 auf einem kleinen Parteitag: „Lassen Sie uns doch in der Partei auch über Homöopathie sprechen”. Wir sind auf dieses Gespräch gespannt, Herr Spahn, und stehen dafür gerne zur Verfügung.

Quelle: Julia Unkel

Herzliche Grüße

Ihre Cornelia Bajic

Fachärztin für Allgemeinmedizin / Homöopathie, Psychotherapie, 1. Vorsitzende des DZVhÄ

Quelle: Homöopathische Nachrichten 2/18

 

Quelle Titelbild: Team Spahn

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