Share this emailCopy the public link or share it on your favorite channel.

August Newsletter

1_Logo_BPH_07_18 a

Liebe Leserin, lieber Leser,

politische Entscheidungen können Rahmenbedingungen verändern. Doch ob die Homöopathie eine starke Stimme hat, entscheidet sich nicht allein im Parlament. Sie entscheidet sich vor allem daran, ob Menschen bereit sind, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam für ihre Überzeugungen einzustehen.

Eine gute Plattform dafür ist ein Verband: Er bündelt Wissen, schafft Öffentlichkeit und bringt Menschen miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt dabei steht ihr – die Patientinnen und Patienten und alle Menschen, die sich für Homöopathie interessieren.
Wir sammeln Informationen von medizinischen Expertinnen und Experten und machen sie für euch zugänglich. Gleichzeitig seid ihr selbst wichtige Expertinnen und Experten: Eure Erfahrungen, Fragen und Perspektiven bereichern die Gemeinschaft. Wir hören zu, bündeln und geben weiter.

Das gilt nicht nur für medizinische Themen. Auch in Politik und Medien geht es darum, Informationen zusammenzutragen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und den Anliegen der Homöopathie Gehör zu verschaffen.

Dafür schaffen wir unsere eigenen Medien: diesen und einen weiteren Newsletter, unser Internet-Portal und unsere Social-Media-Kanäle. Doch Kommunikation ist mehr als die Veröffentlichung von Informationen. Sie lebt vom Austausch, von persönlichen Gesprächen und von der Vernetzung mit anderen Verbänden und Organisationen.
Denn am Ende ist das Gespräch unser wichtigstes Medium: Es verbindet Menschen, schafft Verständnis und bringt gemeinsame Anliegen voran.

Genau dafür gibt`s den Bundesverband Patienten für Homöopathie

Das alles braucht Menschen, die sich einbringen – ehrenamtlich und hauptamtlich. Und es braucht eine solide finanzielle Grundlage, damit aus Engagement auch konkrete Arbeit werden kann. Der BPH ist gemeinnützig und kann euch für eure Spende eine entsprechende Bescheinigung ausfüllen. Schön, dass ihr dabei seid!
Herzliche Grüße,
Meinolf Stromberg, BPH-Vorsitzender

PS: hier kannst du Mitglied werden

Deine Spende für den BPH

Mit jeder Spende können wir noch aktiver werden - für euch, für die Homöopathie. So geht`s: PayPal Spende (siehe CR-Code) oder direkte Überweisung: IBAN DE88 2626 1693 0070 3001 00.
Herzlichen Dank!

Homöopathie beim Kassenarzt: Zusatzversicherungen federn Kosten ab

Gesetzlich Versicherte können homöopathische Behandlungen weiterhin bei einer Kassenärztin oder einem Kassenarzt in Anspruch nehmen. Allerdings müssen sie die Behandlung ab dem 1. Januar 2027 selbst bezahlen, da eine homöopathische Therapie dann nicht mehr von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Eine Möglichkeit, die Kosten abzufedern, ist eine ambulante private Zusatzversicherung.
➡️ Der BPH gibt Tipps, worauf beim Abschluss einer Zusatzversicherung zu achten ist. Zum Beitrag.

Homöopathische Arzneien sind keine GKV-Leistung mehr

Homöopathische Arzneimittel werden seit dem 30. Juli ’26 nicht mehr erstattet. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurde am 29. Juli im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, damit tritt es sofort in Kraft. Betroffen sind zunächst ärztliche Verordnungen für Kinder bis zum 12. Lebensjahr, bzw. bis zum 18. Lebensjahr bei Entwicklungsstörungen. Die Selektivverträge Homöopathie laufen noch bis zum 31. Dezember 2026.
➡️ Zum Beitrag.
Homöopathische Arzneien sind ab sofort keine GKV-Leistung mehr

Die bayerische Homöopathie-Studie wurde ergebnislos beendet

Der Grund für das frühe Aus: Die Rekrutierung geeigneter Patientinnen verlief deutlich langsamer als erwartet. Für Dr. med. Ulf Riker, 2. Vorsitzender des DZVhÄ und teilnehmender Studienarzt, ist das keineswegs ungewöhnlich. Probleme bei der Rekrutierung gehören zu den häufigsten Gründen, aus denen klinische Studien
bayerische Homöopathie-Studie wurde ergebnislos beendet
vorzeitig beendet werden müssen. Er sagt im Gespräch mit dem BPH: „Das vorzeitige Ende der Studie lässt kein wissenschaftliches Ergebnis zu – weder für noch gegen Homöopathie“. Unverständlich findet Riker die Reaktion der bayerischen SPD-Gesundheitspolitikerin Ruth Waldmann. Statt sich mit den tatsächlichen Gründen für den Studienabbruch und den daraus ableitbaren wissenschaftlichen Aussagen auseinanderzusetzen, habe Waldmann vor allem Spott und ihre bereits zuvor feststehende Ablehnung der Homöopathie zum Ausdruck gebracht.
➡️ Zum Beitrag.

Tipps für Deine Gesundheit

Neue Arzneimittel im Lexikon: Sanguinaria und Spigelia

Unser Arzneimittel-Lexikon wurde um zwei homöopathische Mittel ergänzt, die besonders im Zusammenhang mit Kopfschmerzen beschrieben werden: Sanguinaria - die kanadische Blutwurz, und Spigelia - das Wurmkraut.
Sanguinaria wird bei rechtsseitigen Kopfschmerzen genannt. Typisch beschrieben wird ein Schmerz, der vom Hinterkopf oder Nacken nach vorne zieht und sich bis zur rechten Stirn, Schläfe oder zum Auge ausbreiten kann.
Mittel bei Kopfschmerzen: Sanginaria und Spigelia werden vorgestellt.
Spigelia wird eher bei stechenden, bohrenden oder neuralgisch wirkenden Kopfschmerzen beschrieben. Dabei steht oft der Bereich rund um Stirn, Schläfe oder Auge im Vordergrund.

Weitere Informationen zu den Arzneien und zum Thema 'Kopfschmerzen' gibt`s im ➡️ Beitrag.

Folgen, Liken, Teilen - die BPH Info-Kampagne auf Insta, Facebook und X

X 👍, Facebook 👍 und Instagram ❤️.
Sichtbar werden in Social-Media! Der BPH argumentiert und informiert für und über die Homöopathie. Reichweite ist alles!! Unsere Bitte: Teilt die Posts in eure Netzwerke, lasst uns gemeinsam sichtbar werden!!
➡️ www.instagram.com/bundesverband_homoeopathie

Deine Spende für den BPH

Mit jeder Spende können wir noch aktiver werden - für euch, für die Homöopathie. So geht`s: PayPal Spende (siehe CR-Code) oder direkte Überweisung: IBAN DE88 2626 1693 0070 3001 00. Herzlichen Dank!

Mitglied werden in einer aktiven & starken Community

Politische Entscheidungen können Rahmenbedingungen verändern. Aber ob die Homöopathie eine starke Stimme hat, entscheidet sich nicht im Parlament. Sie entscheidet sich daran, ob Menschen bereit sind,
  • Verantwortung zu übernehmen,
  • sich informieren,
  • ihre Erfahrungen teilen,
  • sich vernetzen und
  • ob sie die unterstützen, die sich Tag für Tag für Wahlfreiheit, Therapiefreiheit und eine vielfältige Gesundheitsversorgung einsetzen.

JETZT WIR - werde Teil des Bundesverbands Patienten für Homöopathie

Je mehr Menschen sich engagieren, desto stärker wird unsere gemeinsame Stimme.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Mitglied zu werden.
➡️ Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Homöopathie auch morgen noch eine Stimme hat. Mehr erfahren und Mitglied werden: www.homoeopathie-online.info/mitglied-werden-im-bph