Herbstausgabe Zeitschrift Homöopathie: Männerleiden – und die passenden Gegenmittel!

In der neuen Ausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit dem Schwerpunktthema "Männergesundheit" erklärt Dr. med. Frank-Werner Kirstein, warum Homöopathie auch für Männer eine sinnvolle Therapiemöglichkeit ist. Kirstein ist sowohl Internist als auch homöopathischer Arzt und betreibt seit über zehn Jahren eine eigene Praxis in Berlin-Charlottenburg.

Metabolisches Syndrom: das „tödliche Quartett“! – Lebensstil ist der Schlüssel der Behandlung

Unter dem metabolischen Syndrom verstehen Mediziner das gemeinsame Auftreten mehrerer Gesundheitsrisiken, die den Stoffwechsel betreffen. Dazu gehören Übergewicht, vor allem am Bauch, Diabetes, Bluthochdruck und ungünstige Blutfettwerte. Kommen mindestens drei dieser Risikofaktoren zusammen,

Homöopathie hautnah erleben bei der 164. Jahrestagung des DZVhÄ

Im Rahmen des Deutschen Homöopathie-Kongress 2015 des DZVhÄ vom 14. - 16. Mai 2015 in Köthen findet am 16. Mai 2015 ein Publikumstag statt. Der Eintritt ist frei.

„Die Homöopathie ist bei Patienten mit besonders schweren Suchterkrankungen eine gute Herangehensweise“

In der neuen Ausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins [...]

Neurodermitis braucht individuelle Medizin

Neurodermitis ist eine chronische Hautkrankheit, die in Deutschland weit verbreitet ist. Sie gilt in der konventionellen Medizin als nicht heilbar. Häufig sind Kinder betroffen, laut Robert- Koch-Institut (RKI) leiden 8,1 Prozent der Jungen und 7,3 Prozent der Mädchen unter Neurodermitis – Tendenz steigend. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland (BNKD) berichtet, dass

Albtraum Akne

Viele kennen es: Unangenehme Mitesser, Pusteln oder Pickel, die nicht nur schmerzen, sondern auch ein ästhetisches Problem sind. Treten solche Hautbeschwerden vermehrt auf, spricht man von Akne – die häufigste Hauterkrankung überhaupt. Laut einer Infratest-Umfrage leiden über 90 Prozent aller Jugendlichen in der Pubertät unter Akne; 15 Prozent so schwer, dass eine ärztliche Behandlung nötig ist. Doch auch Erwachsene sind betroffen, nicht selten tritt Akne bis zum 40. Lebensjahr auf. Bilden sich durch die Akne Narben im Gesicht, erhöht sich die psychische Belastung der Erkrankten enorm.

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